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Ehrenhof 4-5
| Tel | +49 (0) 211 / 56 64 21 00 |
| Fax | +49 (0) 211 / 56 64 29 06 |
Mit der Neueröffnung des Museum Kunstpalast im September 2001 wurden das Kunstmuseum und der Kunstpalast zusammengeschlossen und in eine Stiftung überführt. Die Anfänge der Sammlung, die heute mehr als 100.000 Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien, kunstgewerbliche Exponate und Glasobjekte umfasst, sind allerdings auf den Beginn des 18. Jahrhunderts zu datieren. Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz begann 1710 zusammen mit seiner Frau Anna Maria Luisa de‘ Medici in Düsseldorf eine Gemäldegalerie aufzubauen, die internationale Künstler in die Stadt zog. 1805 wurden die meisten Gemälde in den Hausbesitz der Wittelsbacher Gemäldesammlung nach München gebracht. In Düsseldorf verblieben rund 30 Werke. Heute sind in der Gemäldegalerie bedeutende Werke der ital., fläm. und niederländ. Malerei der Renaissance und des Barock, der Romantik, des Impressionismus, des Expressionismus, des Symbolismus und der Düsseldorfer Malerschule vertreten. Die Skulpturensammlung umfasst 1300 Exponate aus der Zeit des 11. bis 19. Jahrhunderts. Die Kunst nach 1945 zeigt neben verschied. Kunstrichtungen die lebendige Szene der 1960er-Jahre und 1970er-Jahre rund um die Kunstakademie.
| Montag | Geschlossen | |||||
| Dienstag | 11:00:00 | - | 18:00:00 | |||
| Mittwoch | 11:00:00 | - | 18:00:00 | |||
| Donnerstag | 11:00:00 | - | 21:00:00 | |||
| Freitag | 11:00:00 | - | 18:00:00 | |||
| Samstag | 11:00:00 | - | 18:00:00 | |||
| Sonntag | 11:00:00 | - | 18:00:00 | |||
Geschlossen am 24.12. und am 31.12.. Am 25.12., am 26.12. und am 01.01. von 13.00 - 18.00 Uhr geöffnet. An allen anderen Feiertagen von 11.00 - 18.00 Uhr geöffnet. Jeden 3. Donnerstag im Monat findet um 19.00 Uhr ein Gespräch mit Künstlern, Galeristen, Kuratoren, Sammlern statt ("Blaue Stunde").
9 €, erm. 7 €, Kinder von 7 - 17 Jahre 1 €. Schulklassen mit Führung 2,50 € (pro Pers.), Schulklassen ohne Führung 1,50 € (pro Pers.). Freier Eintritt für Kinder bis 6 J., Kunst- und Kunstgeschichtsstudenten, ArtCard-Inhaber, Mitglieder AICA, ICOM und weiteren kunsthistor. und museumpädag. Verbänden.
Gruppenführungen ab 70 € zzgl. Eintritt nur nach vorheriger Anmeldung unter +49 (0) 211 / 56 64 21 60.
Welche Rolle spielt Kunst in der Politik – und der Künstler in der Gesellschaft? Kaum jemanden haben diese Fragen so beschäftigt wie Jörg Immendorff (1945–2007). Während er als ebenso gefeierter wie umstrittener „Malerfürst“ ein öffentlichkeitswirksames Image pflegte, setzte er sich zeitlebens mit der politischen, gesellschaftlichen und identitätsstiftenden Funktion von Kunst auseinander. Seine
unverkennbare Bildsprache machte ihn Ende des 20. Jahrhunderts zu einem der international erfolgreichsten deutschen Künstler*innen seiner Generation. Mit der ersten umfassenden Retrospektive in Immendorffs Wahlheimatstadt Düsseldorf, wo er jahrzehntelang studierte, lehrte und arbeitete, rückt ihn das Museum Kunstpalast Düsseldorf zurück ins Blickfeld. Rund 120 Werke aus fünf Jahrzehnten zeichnen in der aktuellen Kunstausstellung seinen Weg von den Anfängen an der Düsseldorfer Kunstakademie bis zu den letzten im hiesigen Atelier entstandenen Arbeiten nach.
In Kooperation mit dem Nationalmuseum in Wroclaw, dem Sprengel Museum Hannover und der Niki Charitable Art Foundation San Diego zeigt das Museum Kunstpalast Düsseldorf die aktuelle Kunstausstellung DREAM MACHINE mit mehr als 100 Werken von Niki de Saint Phalle.