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1932 reiste die erst 18-jährige Meret Oppenheim nach Paris, wo einige ihrer Schweizer Künstlerkollegen, darunter Jean Arp, bereits fest zum Kreis der Surrealisten zählten. Durch sie lernte sie Man Ray, Max Ernst, Alberto Giacometti, Leonor Fini, Dora Maar und Marcel Duchamp kennen. In Paris entwickelte Oppenheim eine unverwechselbare Formensprache, mit der sie nach ihrer Rückkehr in die Schweiz Ende der 1930er-Jahre viele junge Künstlerinnen und Künstler beeinflusste, unter ihnen Daniel Spoerri und Dieter Roth. In der Ausstellung sind neben Oppenheim auch ihre Weggefährten prominent vertreten und zeugen von der Strahlkraft dieser singulären Persönlichkeit, die heute als eine der wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts gilt.
Rupprecht Geiger (1908–2009) zählt zu den prägenden Vertretern der ungegenständlichen Malerei der Nachkriegszeit und war Mitbegründer der Künstlergruppe ZEN 49. Seit den 1950er-Jahren entwickelte er eine konsequent auf die Farben Blau, Gelb, Rot bis Magenta ausgerichtete geometrische Bildsprache.
Neue Alex Katz Grafiken Elizabeth 2024, Summer, Spring und Red Tree erschienen.