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Das gleißende Licht einer Leuchtturmlinse inmitten der pazifischen Tiefsee, gigantische Gletscherlandschaften unter Wasser und Taucher, die in den Wasserhöhlen der mexikanischen Cenoten hinabsinken – die Einzelausstellung Midnight Zone des französisch-schweizerischen Künstlers Julian Charrière (*1987) präsentiert in der großen Ausstellungshalle des Kunstmuseum Wolfsburg eine faszinierende Auseinandersetzung mit der geheimnisvollen Welt des Wassers.
Die Sammlung Philara freut sich, mit echoes die erste institutionelle Einzelausstellung von Stefan Brüggemann in Deutschland zu präsentieren. Seine künstlerische Praxis verortet sich im Dialog zwischen Sprache und visuellem Ausdruck. So nähert sich der Künstler zum Beispiel den Mechanismen von Massenmedien, wie Werbung und Film, und geht dabei der Frage nach, inwieweit dadurch die Wahrnehmung von Sprache als Zeichen- und Bedeutungssystem beeinflusst werden kann. Die Ausstellung in der Sammlung Philara vereint Werke der letzten fünfzehn Jahren, darunter einige seiner Schlüsselserien, neue kleinformatige Papierarbeiten und Spraypainting. Die Ausstellung breitet sich zu einem Echofeld voller Nachhall aus, in dem die Werke konzeptuell, visuell und sprachlich miteinander in Resonanz stehen.
Unter dem Titel "La Vie Moderne. Grafiken von Manet bis Picasso" zeigt die Kunsthalle Mannheim im Graphischen Kabinett 90 Werke der französischen Avantgarde aus den Jahren 1850 bis 1918, darunter Lithografien, Radierungen und Zeichnungen, von denen viele zuvor noch nicht ausgestellt wurden. Im Fokus der aktuellen Kunstausstellung steht das „moderne Leben“ in all seinen Facetten: urbaner Alltag, technologische Neuerungen, gesellschaftliche Umbrüche sowie neue Formen der Wahrnehmung und Darstellung.