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Aktuelle Kunstausstellungen in Deutschland finden

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Pieter Bruegel. Printed

Bis zum 20. September im Städel Museum Frankfurt am Main
Pieter Bruegel d. Ä., gestochen von Pieter van der Heyden: Die großen Fische fressen die kleinen, 1570, Kuperstich 228 x 295 mm, Staatliche Graphische Sammlung München
Pieter Bruegel d. Ä., gestochen von Pieter van der Heyden: Die großen Fische fressen die kleinen, 1570, Kuperstich 228 x 295 mm, Staatliche Graphische Sammlung München

Art. Science. Fiction – Alexandra Hunts, Sjoerd Knibbeler, Sophia Pompéry, Ulrike Schmitz

24.05.26 - 10.01.27

Wie kommunizieren Miesmuscheln? Wie kann man sich Schwarze Löcher vorstellen? Gibt es nur eine bestimmte Menge an Energie auf der Welt, und was hat das mit politischer Macht zu tun? Wann ist der Kipppunkt erreicht und die Naturkatastrophe unausweichlich?

Tomás Saraceno. Verwobene Welten

17.07.26 - 07.02.27

Werke von Tomás Saraceno sind derzeit unter dem Titel "Verwobene Welten" im Haus der Kunst München zu sehen. Diese aktuelle Kunstausstellung zeichnet den einzigartigen Werdegang von Saracenos multidisziplinärem Schaffen nach und verbindet großformatige, immersive Installationen, die aus seiner Forschung und Zusammenarbeit mit menschlichen und nicht-menschlichen Gemeinschaften hervorgegangen sind, mit kleinformatigen Arbeiten, in denen Schwingungen von Spinnennetzen und Staubpartikeln im Mittelpunkt stehen, um die Beziehungen zur Erde, zum Wasser, zur Luft und zum Kosmos zu hinterfragen. Es ist eine Ausstellung, die Einblicke aus den Bereichen Naturwissenschaften, Architektur und Traditionelles Ökologisches Wissen (TEK) bietet.

Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland

17.05.20 - 31.12.26

Nach über zweijährigem Umbau präsentiert das Jüdische Museum Berlin eine neue Dauerausstellung im Libeskind-Bau für das Publikum. Auf 3.500 qm zeigt sie jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland mit neuen Schwerpunkten und neuer Szenografie. Die Ausstellung erzählt aus jüdischer Perspektive die Geschichte der Juden in Deutschland vom Mittelalter bis heute. Im Zentrum steht die Beziehung von Juden zu ihrer christlichen und zunehmend säkularen Umwelt – zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, nachbarschaftlichem Zusammenleben und Gewalt. Fünf historische Kapitel bilden das Rückgrat der Ausstellung. Sie reichen von den Anfängen jüdischen Lebens in Deutschland über die Emanzipationsbewegung der Aufklärung bis in die Gegenwart. Die Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus sowie das Kapitel „Nach 1945“, das bis zum Neubeginn und Wandel jüdischen Lebens in der Migrationsgesellschaft Deutschland heute reicht, nehmen den größten Raum ein.