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Aktuelle Kunstausstellungen in Deutschland finden

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Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland

Bis zum 07. Juni im Museum Barberini in Potsdam
Max Liebermann Selbstbildnis, 1934 Öl auf Leinwand, 92,1 × 73,3 cm Tate, Schenkung Lord Marks 1935 © Photo: Tate
Max Liebermann Selbstbildnis, 1934 Öl auf Leinwand, 92,1 × 73,3 cm Tate, Schenkung Lord Marks 1935 © Photo: Tate

Maria Lassnig und Edvard Munch

27.03.26 - 30.08.26

Erstmalig sind die Werke der österreichischen Künstlerin Maria Lassnig (1919–2014) und des norwegischen Malers Edvard Munch (1863–1944) gemeinsam in einer aktuellen Kunstausstellung zu sehen. Die Hamburger Kunstausstellung zeigt knapp 200 Exponate, darunter auch die berühmte Madonna (1893–1895) von Edvard Munch und die weniger bekannte Traditionskette (1983) von Maria Lassnig, ein Schlüsselwerk der Schau. Obwohl die beiden Künstler ein halbes Jahrhundert trennt, gibt es erstaunliche Parallelen, die Munchs Einfluss auf das Schaffen von Lassnig nachvollziehbar machen, und auch umgekehrt neue Aspekte im OEuvre ihres Vorgängers eröffnen. Auf zwei Geschossen in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle werden Gemälde, Arbeiten auf Papier, eine Skulptur, Filme und Fotografien präsentiert.

Im Land der Motive brennt kein Licht mehr

13.07.25 - 31.03.27

vom 13. Juli 2025 bis 31. März 2027 zeigt die Sammlung Grässlin im KUNSTRAUM GRÄSSLIN und den RÄUMEN FÜR KUNST in St. Georgen im Schwarzwald unter dem Titel Im Land der Motive brennt kein Licht mehr eine neue Ausstellung mit Werken von Kai Althoff, Cosima von Bonin, Werner Büttner, Günther Förg, Georg Herold, Mike Kelley, Martin Kippenberger, Hans-Jörg Mayer, Reinhard Mucha, Manuel Ocampo, Albert Oehlen, Markus Oehlen, Tobias Rehberger, Chéri Samba, Jörg Schlick und Christopher Williams.

Fabian Hiller, ÆTHERIUM

10.07.26 - 22.08.26

Fabian Hiller verbindet in seiner Malerei analoge und digitale Verfahren zu einem hybriden Bildraum. Ausgangspunkt seiner Arbeiten sind visuelle Phänomene, die durch Bildschirme, Simulationen und technische Apparaturen entstehen und von Beginn an als abstrahierte Bilder erscheinen. Ähnlich wie die Fotografie Realität transformiert, erzeugt auch der digitale Raum eine eigene Bildlogik, die Hiller zurück in Malerei übersetzt.