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Yves Klein: Relief éponge bleu, 1960. Schwamm, Stein, Farbpigmente auf Holz u. Leinwand.

©The Estate of Yves Klein / VG Bild-Kunst Bonn 2019. Foto: U. Edelmann, Städel Museum Frankfurt am Main
Sammlung des Städel Museums von 1945 bis heute, bis 31.12.2022.
Sammlung des Städel Museums von 1945 bis heute, bis 31.12.2022.

Zurück in die Gegenwart. Sammlung des Städel Museums von 1945 bis heute

19.05.20 - 31.12.22

Nahezu ein Jahrzehnt nach der Eröffnung der Gartenhallen wird die Sammlung Gegenwartskunst im Städel Museum Frankfurt am Main zum ersten Mal neu präsentiert. Ausgehend vom zentralen Platz der rund 3.000 m² großen Gartenhallen und beginnend mit Hauptwerken der jüngeren und jüngsten Zeitgenossenschaft fächert sich eine Geschichte der Kunst nach 1945 auf. Rund 250 Arbeiten von 170 Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Schulen, Stilen und Gruppen eröffnen überraschende Vergleiche, Blickwinkel und Sichtachsen zwischen der unmittelbaren Gegenwart und ihren Wurzeln in den zurückliegenden Jahrzehnten. Aus diesem Anlass ist auch eine Vielzahl an jüngsten Neuerwerbungen und Schenkungen erstmals zu sehen, etwa Arbeiten von Miriam Cahn (*1949), René Daniëls (*1950), Carlos Cruz-Diez (1923–192019), Jimmie Durham (*1940), Asta Gröting (*1961) oder Victor Vasarely (1906–1997).

Konstruktive Welten. Anfänge einer neuen Universalsprache der Kunst

17.09.22 - 11.12.22

Vor einhundert Jahren – dem Jahr seiner Berufung an das Bauhaus Weimar – schuf Wassily Kandinsky den Zyklus „Kleine Welten“. Im selben Jahr 1922 tagte in Düsseldorf und Weimar die „Konstruktivistische Internationale“. Damit manifestierte sich der Beginn einer neuen Weltsprache der ungegenständlichen Kunst.

Gemischtes Doppel. Die Sammlung Lambrecht-Schadeberg

11.03.22 - 26.02.23

Die neue Sammlungspräsentation mit dem Titel „Gemischtes Doppel“ zeigt ausgewählte Werke der bisherigen 13 Rubenspreisträger*innen in einer großangelegten Schau.