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Aktuelle Kunstausstellungen in Deutschland finden

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Yves Klein: Relief éponge bleu, 1960. Schwamm, Stein, Farbpigmente auf Holz u. Leinwand.

©The Estate of Yves Klein / VG Bild-Kunst Bonn 2019. Foto: U. Edelmann, Städel Museum Frankfurt am Main
Sammlung des Städel Museums von 1945 bis heute, bis 31.12.2024.
Sammlung des Städel Museums von 1945 bis heute, bis 31.12.2024.

AKTMODELL UND TUGENDHELDIN. DER SELBSTMORD DER LUCRETIA BEI ALBRECHT DÜRER UND LUCAS CRANACH D. Ä.

23.01.24 - 02.06.24

Ein Thema zwei Bilder: Albrecht Dürer und Lucas Cranach d. Ä. haben sich beide in ihrem Werk mit dem Selbstmord der Lucretia beschäftigt. Die Alte Pinakothek München, Kunstareal, rückt diese Gemälde nun in den Mittelpunkt einer aktuellen Kunstausstellung. Die Präsentation erzählt die ungewöhnliche Geschichte der beiden Gemälde und soll dazu anregen, über die ganz aktuellen Fragen, unter welchen Bedingungen Darstellungen von Nacktheit als akzeptabel oder als unangemessen beziehungsweise verletzend bewertet werden, nachzudenken.

Honoré Daumier

24.01.24 - 12.05.24

Das Städel-Jahr beginnt mit dem Künstler Honoré Daumier (1808–1879). Er gehört zu den größten Zeichnern Frankreichs. Als genauer Beobachter und streitbarer Zeitgenosse machte er sich im politischen Paris des 19. Jahrhunderts vor allem mit seinen Karikaturen einen Namen, die er für die Zeitungen La Caricature und Le Charivari schuf. Er wurde so zum Gewissen einer von sozialen und politischen Umbrüchen und einem tiefgreifenden Wandel gekennzeichneten Epoche. Das Städel Museum Frankfurt am Main präsentiert in einer einzigartigen Kunstausstellung rund 120 Werke von Honoré Daumier aus der herausragenden privaten Sammlung Hellwig.

Philipp Timischl. Ich mag mein Gehirn und denken und immer Gedanken haben. MGKWalls

05.05.23 - 01.04.24

Philipp Timischl (*1989 in Graz, Österreich, lebt und arbeitet in Paris, Frankreich) entwickelt mit „Ich mag mein Gehirn und denken und immer Gedanken haben“ eine neue Arbeit für die vierte Ausgabe der „MGKWalls“. Die ortsspezifische Ausstellungsreihe stellt zwei prominente Wände des Museums in den Mittelpunkt einer Jahrespräsentation: die Eingangswand im Foyer des Museums sowie die große LED-Wand an der Außenfassade, die die Architektur des Museums programmatisch zur Stadt hin öffnet und seit der Eröffnung ein markantes Erkennungszeichen des Hauses ist.