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Seit seiner Eröffnung 2017 hat sich das Museum Barberini, Potsdam, zu einem international bedeutenden Zentrum des Impressionismus entwickelt. Mehr als drei Millionen Menschen haben das Museum seither besucht. Die Werke der Sammlung Hasso Plattner bilden den Ausgangspunkt für Ausstellungen, Forschung und internationale Kooperationen. 2027 feiert das Museum Barberini sein zehnjähriges Bestehen mit einem internationalen Jubiläumsprogramm und einem vielfältigen Veranstaltungs- und Digitalangebot. Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist die aktuelle Kunstausstellung "Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk", die mit mehr als 100 zum Teil selten ausgestellten Werken den Aufstieg des Impressionismus nachzeichnet und einen besonderen Schwerpunkt auf das Werk Claude Monets legt.
Wie wurde aus einer kleinen Gruppe junger Künstlerinnen und Künstler, deren Malerei zunächst auf Ablehnung stieß, die vielleicht populärste Kunstrichtung der Moderne? Zum zehnjährigen Bestehen des Museums Barberini, Potsdam, erzählt die aktuelle Kunstausstellung "Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk" die Geschichte des Impressionismus neu: als Geschichte von Freundschaften und Förderern, mutigen Sammlerinnen und Sammlern, einflussreichen Kunsthändlern und Kritikern – und von persönlichen Beziehungen, die eine künstlerische Revolution von Paris in die Welt trugen. Mehr als 100 Meisterwerke sind anlässlich der Ausstellung in Potsdam zu sehen. Darunter sind bedeutende Gemälde wie Claude Monets Bazille und Camille (1865, National Gallery of Art, Washington), Die Terrasse in Vétheuil (1881, Privatsammlung, Schweiz), Kathedrale von Rouen (1894, Klassik Stiftung Weimar), Sommer (1874, Alte Nationalgalerie) und Quai du Louvre (1867, Kunstmuseum Den Haag), Werke von Berthe Morisot wie Das Dampfschiff (1875, Privatsammlung) und Sonnenuntergang über dem See im Bois de Boulogne (1894, Privatsammlung) und selten gezeigte Gemälde von Édouard Manet wie Junge in den Blumen (1876, National Museum of Western Art, Tokio) und Portrait von Berthe Morisot liegend (1873, Musée Marmottan Monet, Paris). Gustave Caillebottes Schlüsselwerk Pont de l’Europe (1876, Association des Amis du Petit Palais, Genf) ist ebenso in Potsdam zu Gast wie Pierre-Auguste Renoirs Die Bucht von Neapel (1881, Metropolitan Museum of Art, New York) und Paul Cézannes Stillleben mit Äpfeln in Schale (1879–1882, Ny Carlsberg Glyptotek, Kopenhagen). Zu den weiteren Leihgebern gehören das Art Institute of Chicago, das Clark Art Institute, Williamstown, das Tokyo Fuji Art Museum, das Musée des Impressionismes Giverny, das Musée d’Orsay in Paris, das Belvedere in Wien, das Kröller-Müller Museum in Otterlo, das Kunsthaus Zürich, das Museum Ordrupgaard bei Kopenhagen und die Royal Academy of Arts in London. Einen Schwerpunkt bildet Claude Monet: Inklusive der Gemälde Monets in der Sammlung Hasso Plattner sind während der Ausstellung 61 Werke des Künstlers im Museum Barberini zu sehen.
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| Samstag | 11:00:00 | - | 19:00:00 | |||
| Sonntag | 11:00:00 | - | 19:00:00 | |||
Museum Barberini, Potsdam
Humboldstrasse 5-6
14467 Potsdam
| Tel | +49 (0) 331 236014 - 499 |