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Gipsstraße 3
| Tel | +49 (0) 30 / 26 17 091 |
| Fax | +49 (0) 30 / 26 17 092 |
Die Galerie Poll wurde 1968 im damaligen West-Berlin gegründet. Sie ist eine der führenden Galerien für zeitgenössische Kunst seit 1960 in Deutschland und wird heute von Nana Poll gemeinsam mit ihrer Mutter Eva Poll geleitet. Der Programmschwerpunkt liegt auf figurativen Positionen der Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur von in Berlin und Deutschland lebenden Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Generationen. Die Galerie publiziert Lesebücher, Kataloge und Werkverzeichnisse ihrer Künstlerinnen und Künstler in den POLLeditionen im Verlag der Galerie Poll und nimmt seit 1969 regelmäßig an nationalen und internationalen Kunstmessen teil. Außerdem sind seit den 1960er Jahren zahlreiche Originalgrafiken der von der Galerie Poll vertretenen Künstlerinnen und Künstlern erschienen. Die Galerie Poll ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler (BVDG), im Landesverband Berliner Galerien (lvbg) und im Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung e.V. (ZADIK).
| Montag | Geschlossen | |||||
| Dienstag | 12:00:00 | - | 18:00:00 | |||
| Mittwoch | 12:00:00 | - | 18:00:00 | |||
| Donnerstag | 12:00:00 | - | 18:00:00 | |||
| Freitag | 12:00:00 | - | 18:00:00 | |||
| Samstag | 12:00:00 | - | 18:00:00 | |||
| Sonntag | Geschlossen | |||||
Besuch auch nach Vereinbarung.
Eintritt frei | free admission
Unter dem Titel „Hanglage" zeigt Eric Keller neue Arbeiten der vergangenen zwei Jahre – sein besonderes Augenmerk gilt den nach 1989 aufgegebenen Kulturhäusern der DDR. Seit vielen Jahren erwecken die Festsäle dieser verlassenen Gebäude Kellers besonderes Interesse. Leere Bühnen, verstaubte Kulissenelemente, Requisiten oder Papiergirlanden, vertrocknete Topfpflanzen, aber auch zurückgelassene Stühle oder die verblichenen Farben der Interieurs reizen ihn als Gegenstand seiner Malerei – Orte einstiger kollektiver Geselligkeit, die heute zugleich unheimlich und anheimelnd wirken und in denen eine verschwundene Gesellschaft als blasse Überschreibung fortlebt.
30. Oktober 2026 bis 9. Januar 2027
(Winterpause: 22.12.2026-2.1.2027)