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Aktuelle Kunstausstellungen in Deutschland finden

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Niki de Saint Phalle - The Big Shots

Sprengel Museum Hannover, 26.04.2016 - 29.01.2017
Niki de Saint Phalle: Gwendolyn, 1966-90. Foto: Herling/Gwose/Werner, Sprengel Museum Hannover © N.C.A.F. – Donation Niki de SAINT PHALLE – Sprengel Museum Hannover © VG Bild-Kunst, Bonn 2016
Niki de Saint Phalle: Gwendolyn, 1966-90. Foto: Herling/Gwose/Werner, Sprengel Museum Hannover © N.C.A.F. – Donation Niki de SAINT PHALLE – Sprengel Museum Hannover © VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Max Liebermann. Reiten, Tennis, Polo

22.10.16 - 26.02.17

Die Kunstausstellung „Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport“ in der Kunsthalle Bremen untersucht Max Liebermanns Blick auf Bewegung und Sport und erzählt zugleich die Geschichte vom Reiten, Tennis und Polo in der Kunst. Werke von Edgar Degas, Édouard Manet und Henri de Toulouse-Lautrec veranschaulichen Liebermanns Inspiration durch die französische Malerei und Graphik. Seine Darstellungen der Tennis- und Polospieler sind in Frankreich und Deutschland ohnegleichen. Die Einzigartigkeit seiner Sportmotive wird durch die Betrachtung ausgewählter Werke englischer und deutscher Zeitgenossen wie John Lavery oder Max Slevogt deutlich.

Valérie Favre

28.08.16 - 08.01.17

In einer aktuellen Kunstausstellung gibt die Von der Heydt Kunsthalle Wuppertal-Barmen einen Überblick über das jüngere Werk von Valérie Favre (geb. 1959). Die in Berlin lebende, als Professorin für Malerei an der Universität der Künste Berlin lehrende schweizerische Künstlerin malt höchst intensive Bilder und greift dabei Motive der Malerei- und Filmgeschichte als Archetypen der Phantasie auf. Das theatralische Potential bekannter Gemälde wie Goyas "Hexenflug" oder Rembrandts "Kreuzabnahme" ist für sie der Ausgangspunkt zu vielteiligen Bildserien. Die Protagonisten wandeln ihre Gestalt und kehren die Szenen in ein phantastisches Schauspiel.

Innenräume von Edvard Munch bis Max Beckmann

20.10.16 - 29.01.17

Orte des Unbehagens und der Angst zeigt die Kunstausstellung "Unheimlich" im Kunstmuseum Bonn mit Innenräumen von Edvard Munch bis Max Beckmann. Gezeigt werden Leihgaben zahlreicher internationaler und nationaler Museen und Privatsammlungen, darunter allein 10 Arbeiten von Edvard Munch aus dem Munch Museum, Oslo. Mehr als 100 hochkarätige Werke u.a. von Max Beckmann, Pierre Bonnard, James Ensor, Vilhelm Hammershøi, Erich Heckel, Karl Hofer, Alfred Kubin, Edvard Munch, Odilon Redon, Léon Spilliaert und Édouard Vuillard illustrierten das Thema Interieur. Der Umschlag vom Vertrauten der eigenen vier Wände ins Unheimliche ist eine Erfahrung, für die die Kunst vor allem seit Ende des 19. Jahrhunderts vielfältige und eindrückliche Bilder gefunden hat. Diese Bilder sind Teil einer Geschichte des Interieurs, in der an die Stelle einer zufriedenen Welt des täglichen Lebens zunehmend Räume des Ungeborgenen und der Angst treten. Die moderne Krise des Subjekts hat das Subjekt auch da erreicht, wo es sich am sichersten glaubte - im eigenen Heim. Die Ausstellung führt unter thematischen und motivischen Aspekten Gemälde, Zeichnungen und druckgrafische Arbeiten von 25 Künstlern zusammen. Sie folgt der Kunst vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, von den Nabis zum Symbolismus, Expressionismus und zur Neuen Sachlichkeit. In dieser Zeit wird das Bild des Raums Gegenstand einer künstlerischen Freiheit, die Darstellungen unfreier, unheimlicher Innenräume der Dunkelheit, Isolation und Gewalt ermöglicht.