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Städel Museum Frankfurt am Main

Malerei, Grafik & Zeichnung, Bildhauerei

Städel Museum, Außenfassade. Foto: Städel Museum.
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt am Main
Tel +49 (0) 69 / 605 09 80
Fax +49 (0) 69 / 605 09 81 11
www.staedelmuseum.de
info@staedelmuseum.de

Beschreibung

Das Städel Museum ist nach dem Kaufmann und Mäzen Johann Friedrich Städel benannt und gehört zu den bedeutendsten und ältesten Kunstmuseen Deutschlands. Sein Bestand umfasst rund 2800 Gemälde, 600 Skulpturen, über 100 000 Zeichnungen und Druckgrafiken.


Öffnungszeiten

MontagGeschlossen
Dienstag10:00:00 - 19:00:00
Mittwoch10:00:00 - 19:00:00
Donnerstag10:00:00 - 21:00:00
Freitag10:00:00 - 21:00:00
Samstag10:00:00 - 19:00:00
Sonntag10:00:00 - 19:00:00
Besondere Öffnungszeiten

Der Städel Garten ist während der regulären Öffnungszeiten des Museums kostenfrei zugänglich. Sonderöffnungszeiten Städel Museum: 3. April, 5. April und 6. April 2015 von 10.00–19.00 Uhr; 1. Mai 2015 von 10.00–19.00 Uhr. Studiensaal Graphische Sammlung: Mittwoch und Freitag, 14.00-17.00 Uhr, Donnerstag 14.00-19.00 Uhr. Bibliothek/Mediathek: Dienstag, Mittwoch, Freitag 10.00-17.00 Uhr, Donnerstag 10.00-20.00 Uhr. Donnerstag, 24. Dezember 2015: geschlossen. Freitag, 25. Dezember 2015: 10.00–18.00 Uhr. Samstag, 26. Dezember 2015: 10.00–18.00 Uhr. Montag, 28. Dezember 2015: 10.00–18.00 Uhr. Donnerstag, 31. Dezember 2015: geschlossen. Freitag, 1. Januar 2016: 11.00–18.00 Uhr. Montag, 4. Januar 2016: 10.00–18.00 Uhr.



Eintrittskosten

Dienstag-Freitag 12 €, erm. 10 €, Familienticket 20 €. Wochenende und Feiertage 14 €, erm. 12 €, Familienkarte 24 €. Freier Eintritt für Ki. bis 12 J.
Ab dem 11. März 2015: 14 €, erm. 12 €, Familienticket 24 €; freier Eintritt für Kinder bis 12 J.; Gruppen ab 10 Pers.: erm. Eintritt pro Pers., Anmeldung unter +49 (0 )69 /60 50 98 200 oder info@staedelmuseum.de erforderlich.
Kartenvorverkauf unter: tickets.staedelmuseum.de.


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Matisse und Bonnard. Es lebe die Malerei

13.09.17 - 14.01.18 | Städel Museum Frankfurt am Main

Henri Matisse (1869 – 1954). Odaliske mit einem Tamburin, 1925/26. Öl auf Leinwand, 74,3 x 55,6 cm. The Museum of Modern Art, New York/© Succession H. Matisse / VG Bild-Kunst. Bonn 2017 / Foto: 2017. Digital Image, The Museum of Modern Art, New York / Scala, FlorenzDas Städel Museum Frankfurt am Main zeigt in einer aktuellen Kunstausstellung zwei herausragende Protagonisten der Klassischen Moderne erstmals gemeinsam in Deutschland: Henri Matisse (1869–1954) und Pierre Bonnard (1867–1947). Im Mittelpunkt der Sonderausstellung „Matisse – Bonnard. ‚Es lebe die Malerei!‘“ steht die über 40 Jahre andauernde Künstlerfreundschaft der beiden französischen Maler. Beide setzten sich intensiv mit den gleichen künstlerischen Sujets auseinander: Interieur, Stillleben, Landschaft und besonders auch mit dem weiblichen Akt. Anhand von rund 120 Gemälden, Plastiken, Zeichnungen und Grafiken eröffnet die Schau einen Dialog zwischen Matisse und Bonnard und bietet damit neue Perspektiven auf die Entwicklung der europäischen Avantgarde vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Bereichert wird die Werkauswahl durch eine Reihe von Fotografien Henri Cartier-Bressons, der die beiden Maler 1944 in ihren Landhäusern an der französischen Riviera besuchte

Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes

11.10.17 - 14.01.18 | Städel Museum Frankfurt am Main

Johann Walter der Ältere (1603–1676/7). Früchte, Nüsse, Tomate, ein Vogel (Tangara fastuosa) und eine Spinne, aus dem Florilegium des Grafen von Nassau-Idstein, Idstein und Straßburg, 1662. Deckfarben auf Pergament, 42 x 29 cm. Bibliothèque Nationale, Paris. Foto: Bibliothèque nationale de FranceMaria Sibylla Merian (1647–1717) zählt sowohl zu den bedeutendsten Naturforscherinnen als auch zu den namhaftesten Künstlerinnen ihrer Zeit. 2017 jährte sich der Todestag der gebürtigen Frankfurterin zum 300. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert das Städel Museum Frankfurt am Main die Kunstausstellung „Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes“. Zu sehen ist die faszinierende und filigrane Welt der Blumen- und Pflanzendarstellung in Zeichnungen und Druckgrafiken des 15. bis 18. Jahrhunderts. Die in Zusammenarbeit mit dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und der Technischen Universität Berlin entwickelte Ausstellung zeigt bedeutende Werke Maria Sibylla Merians gerahmt von Blumendarstellungen ihrer Vorläufer, Zeitgenossen und Nachfolger, darunter der berühmte Hortus Eystettensis des Nürnberger Apothekers Basilius Besler (1561–1629), Ornamentstiche von Martin Schongauer (ca. 1445–1491), Apothekerbücher aus dem 15. und 16. Jahrhundert, Pflanzenstudien aus dem Umkreis von Albrecht Dürer sowie Naturstudien von Georg Flegel (1566–1638) und Georg Hoefnagel (1542–1600/01) aus der Zeit um 1600. Darüber hinaus sind unter anderem Blumenzeichnungen von Bartholomäus Braun sowie Blumenkompositionen von Barbara Regina Dietzsch (1706–1783) und ihrem Umkreis aus dem 18. Jahrhundert zu sehen. „Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes“ präsentiert insgesamt über 150 Werke, neben Blättern aus den Sammlungen des Städel und des Kupferstichkabinetts auch wertvolle Leihgaben aus der Bibliothèque Nationale in Paris, der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek in Dresden, der Staatsbibliothek zu Berlin sowie der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Frankfurt.


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